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Stadtfraktion |
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Heidrun
Sedlacik
Vorsitzende Brückla 44 07958 Hohenleuben Telefon: 036622/71611 Telefax: 036622/79082 |
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14.03.2005 |
zum
Haushaltsentwurf 2005/2006 vom
28.02. 2005
1. Die Investitionen im Straßenbau:
- Äußere Windmühlenstraße einschließlich Lückenschluss
(Flächenerwerb und Bau) 45.344,00 Euro Eigenmittel
- Siedlung untere Teil einschließlich Parkplatz 19.000,00 Euro Eigenmittel
sollen 2005 und nicht erst 2006 eingeordnet werden.
Begründung: Die Bedingungen im Straßenbau werden nicht besser. Wir
müssen Tatsachen schaffen, um die Einordnung
2006 (Ersatzprogramm) mit Nachdruck zu
erreichen. Statt 2005 Einordnung der
Eigenmittel ( 80.000,00 Euro) für
Reußischen Hof auf 2006 verschieben,
genügend Zeit für Aufbau Sponsorring und Überprüfung Konzept.
Abstimmung: ja nein Enthaltung
2. Sperre für eingeplante Eigenmittel Sanierung Turnhalle 39.000,00 Euro
Begründung: Sollte
wiedererwarten 2005 keine Förderung erfolgen wird diese Summe
angespart und 2006 eine Realisierung angestrebt (zur Not auch
ohne Förderung, abgespeckte
Variante)
Abstimmung: ja nein Enthaltung
3. Zur Unterhaltung der Straßen (630 5100) sollen 5.000,00 Euro
mehr eingesetzt werden.
Begründung:
Auch nach diesem Winter sind erhebliche Schäden zu erwarten,
die noch reparabel sind. Wird
keine Abhilfe geschaffen steigen die Kosten Jahr für
Jahr ins Unermessliche.
Abstimmung: ja nein Enthaltung
4. Die Senkung der Personalkosten im Museum werden zurückgenommen und die Haushaltsansätze fürs Museum vom Entwurf 17.01.2005 minus 5.000,00 Euro realisiert.
Begründung:
Es ist ein fest geschriebenes politisches Ziel, das Museum zu erhalten,
als Mindest-Limit wurden seit 2002
50.000,00 Euro anerkannt, die Bedingungen
haben sich weiter verschlechtert (Kostenerhöhungen). Der
Ansatz vom 17.01. 2005 entspricht den personellen und materiellen
Mindestanforderungen zum
verantwortungsbewussten Betrieb des Museums. Es
ist hoch anzuerkennen, dass die Vereinsmitglieder des VAVH zu den
Sachkosten 5.000,00 Euro aufbringen
wollen.
Abstimmung: ja nein Enthaltung
5.
Die Senkung der Personalkosten im Waldbad
werden zurückgenommen und die
Haushaltsansätze dieser Kostenstelle vom Entwurf 17.01.2005 realisiert.
Begründung:
Es ist ein fest geschriebenes politisches Ziel, das Waldbad zu
erhalten, als Mindest-Limit wurden
seit 2002 50.000,00
Euro anerkannt, die
Bedingungen haben sich weiter verschlechtert (Kostenerhöhungen).
Der Ansatz vom 17.01. 2005 entspricht
den personellen und materiellen Mindestanforderungen
zum verantwortungsbewussten Betrieb des Waldbades
Abstimmung: ja nein Enthaltung
6.
Den eingeplante Betriebskosten für den Reußischen
Hof ( 2.500,00 Euro)
sind zum Ausgleich Einnahmen durch den
Förderkreis Reußischer Hof
gegen zu setzen.
Begründung:
Es ist Sinn und Zweck des Förderkreises, Objekt
- bezogen finanzielle Hilfe zu leisten. Die Stadt
Hohenleuben ist auf diese Hilfe angewiesen.
Abstimmung: ja nein Enthaltung
PDS-Stadtfraktion
Heidrun
Sedlacik
Vorsitzende