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Was
wird aus Hohenleuben? Diese
Frage stellte ich schon öffters im Stadtrat Hohenleuben. Doch was DIE
LINKEN schon wieder für Unruhe stiften, wir wollen das ALLES beim Alten
bleibt, war jedesmal die Reaktion. Auf
unsere Stellungnahme zur Bürgerbefragung im Mai 2007 gab es Null
Reaktion. Deshalb
stellte ich einen Antrag, dass wir eine Klausur machen, nichtöffentlich,
damit Jeder mal aussprechen kann, was er/sie denkt und welche Lösungen
angestrebt werden sollten. Nach 4 Anläufen war es am Montag 22.30 Uhr
soweit, dass dieser TOP vom Bürgermeister aufgerufen wurde. Um diese Zeit
eine Zumutung, nicht mal ich war motiviert, dass Ergebnis stand dann in
der OTZ! Na
gut, jetzt sammeln wir erstmal wieder Unterschriften fürs Volksbegehren für
mehr direkte Demokratie in Thüringer Kommunen und wenn die Volksvertreter
schon nicht handeln tut es hoffentlich bald das Volk. Heidrun
Sedlacik, Stadtrat Hohenleuben Klausur
zur Stadt-Zukunft endet ohne Ergebnis OTZ
vom 4.Juni 2008 Nur
Meinungsaustausch in Hohenleuben Hohenleuben
(OTZ/St.B.). "Wohin entwickelt sich Hohenleuben?" Auf diese
Frage suchten die Stadträte am Montag wiederholt eine Antwort. Nach
mehreren Anläufen sollte es diesmal klappen. Allerdings hält man sich über
das Ergebnis der nicht öffentlichen Klausur bedeckt. Dr.
Reiner Stöhr (CDU), Beigeordneter des Bürgermeisters, meinte gestern:
"Wir möchten die Leute nicht verrückt machen, deshalb versuchen wir
erstmal in nicht öffentlicher Sitzung abzusprechen, was wir überhaupt
wollen." So habe man sich zunächst untereinander über die eigenen
Meinungen aufgeklärt. Ob dabei ein Trend zu erkennen war, wollte Stöhr
nicht sagen. Schließlich seien ja in letzter Zeit viele neue Aspekte dazu
gekommen, wie etwa das Modell der Landgemeinde oder auch das Wissen um die
geplatzte Fusion zwischen Langenwetzendorf und dem Oberland. "Wir
wollen es in Ruhe angehen. Alles ist offen geblieben", so Stöhr. Man
habe sich weder mit einem konkreten Ergebnis getrennt, noch einen neuen
Termin gesetzt. Heidrun Sedlacik (Linke) bedauert, dass man das Thema weiter auf die lange Bank schiebt. Es werde weder über Verhandlungen nachgedacht, noch in eine bestimmte Richtung gearbeitet. "Es ist schade, dass wir als Stadtrat unserer politischen Verantwortung nicht gerecht werden und das Vordenken mit den Bürgern nicht stattfindet."
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